Sanitär

Im Bereich Sanitärinstallation betreuen wir Ihr Haus in allem, was Wasser leitet, ableitet und führt.

Reparatur oder Sanierung der Rohrleitungen und den dazu gehörigen Absperrungen und Ventilen, Wasserfiltern, Außenanlagen und Gartenbewässerungssystemen. Verarbeitet werden Kupfer-, Edelstahl-, Verbund- und Kunststoffsysteme. Egal ob Sie eine Armatur mit neuester Wasserspartechnik, eine komfortable Thermostatarmatur an der Badewanne oder Dusche wünschen, der Spülkasten oder das WC ein Problem haben, der Durchlauferhitzer mehr kaltes als warmes Wasser gibt oder die Duschabtrennung auch nicht mehr das ist, was sie mal war, wir sind zur Stelle.

Ach ja, alles was ins Haus hineinläuft, muss auch wieder hinauslaufen. Ob der normale Kanal, die Hebeanlage, ein Pumpensumpf mit Tauchpumpe, eine Rückstauklappe oder der Waschmaschinenabfluss – unsere Monteure kennen sich aus.

Und wenn’s mal klemmt im Abfluss? Auch die Kanalverstopfung beseitigen wir mit den modernsten Maschinen schnell und ohne Verschmutzung.

Sollten wir gerade etwas vergessen haben, sprechen Sie uns an. Das machen wir bestimmt auch oder können Ihnen sagen, wer es macht.


SCHON GEWUSST?

Warum braucht „hartes Wasser“ mehr Waschpulver?

Wasser wird als „hart“ bezeichnet, wenn es mehr Mineralien als gewöhnliches Wasser enthält. Dabei handelt es sich in erster Linie um die Mineralien Kalzium und Magnesium. Der Härtegrad des Wassers steigt, je mehr Kalzium und Magnesium dieses enthält. Magnesium und Kalzium sind positiv geladene Ionen, durch deren Anwesenheit sich andere positive Ionen schwerer lösen, als in Wasser, welches kein Magnesium und Kalzium enthält. Das ist auch der Grund dafür, warum sich Seife und Waschpulver in hartem Wasser sehr schwer lösen und somit zu einem Mehrverbrauch kommt.

Abhilfe:
Enthärtungsanlage

EXPERTEN-TIPP: KOSTENFALLE WARMWASSERBEREITUNG

Der Anteil der für die Warmwasserbereitung benötigten Energie am Gesamtwärmebedarf eines Haushaltes beträgt derzeit etwa 20 bis 30 %. Dieser Anteil wird sich aber langfristig verdoppeln, unter anderem durch die Anforderungen der neuen Energieeinsparverordnung. Bei Neubauten ist dieses Verhältnis schon umgekehrt: Hier werden bereits bis zu 60 Prozent des Gesamtwärmebedarfs für die Warmwasserbereitung aufgewendet. Es wird daher immer wichtiger, bei der Auswahl dieser Systeme auf Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz zu achten. Im übrigen liegt im Durchschnitt der tägliche Bedarf an 55°C warmen Wasser bei 40 Litern pro Person (It. Verbraucherzentrale 2004*) mit steigender Tendenz. Auch zum Thema Warmwasserbereiter (Einbau, Wartung, Reparatur bei Öl, Gas und Strombetrieb) ist Ihnen Ihr Stadthandwerker ein kompetenter Ansprechpartner.


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